von einem der auszog ENGLISCH zu lernen......!

Monday, December 04, 2006

Broome - endlich mal Urlaub !

















Nach langen 7 Tagen einsamer Fahrt durch den Australischen Westen, habe ich mich wie noch nie zuvor nach Zivilisation gesehnt! Ich muss sagen, dass ich allen Kompfort, welches mir das „Kimberley Club Hostel“ bot, in vollsten Zuegen genossen habe. Man erfreut sich schon an so kleinen selbstverstaendlichen Dingen des Lebens - angefangen, dass man endlich wieder sein Essen&Trinken kuehlen kann, ne kalte Dusche ueber sich ewig lange laufen laesst und in einen halwegs klimatisierten Raum schlaeft. In diesen 10 Tagen habe viele nette Menschen kennengelernt, zwar wieder viele Deutsche, aber auch einen verrueckten Israeli welcher mit seinen Motorrad durch ganz OZ faehrt, ne Hollaenderin& Tawianessin, Australier... kurz gesagt ich konnte mich endlich mal nach allem Reisestress, richtig gut erholen!
Was gibt’s zu Broome zu erzahlen - Ab Mitte des 1900 Jhr. kontrolierte Broome den Weltmarkt fuer Perlen. Aus diesen Grund kamen alllerlei Gluecksritter, um mit Perlertaucherei ihr Glueck zu finden. Viele mussten die gierige Suche mit Ihren Leben bezahlen, zum einen war die Ausruestung fuer das Tauchen noch nicht soweit vorangeschritten und zweitens unterschaetzten viele die Gefahren die im Wasser lauerten. Dementsprechend hoch war der Bedarf an Tauchern, weil nicht wenige Futter fuer Krokodile, Haie - oder was weiss ich fuer Getier - zum Opfer fielen. Logisch ist, dass sich in Broome daher alles um die Perlen damals& wie auch heute noch dreht. Es gibt einen Japanischen Taucherfriedhof, ein altes Perlenschiff und den weltberuehmten Cable Beach zu besichtigen.
Lustig ist das man den Cable Beach mit seinen eigenen Auto befahren kann und sich auf der Motorhaube sitzend, den Sonnenuntergang anschauen kann. Naja das ist doch was fuer mich, faehrst mit deinen Auto auf den Strand und geniesst nur noch! Gedacht, Getan, mit Speed auf den Strand runter, ewig weit langgeduest und wie soll’s anders auch sein die Karre richtig im Sand versenkt – typisch Touri’s! Es gab kein vor – und zureuck mehr, alles schieben brachte nichts, was fuer ’ne sinnlose Idee bei 1,6 to. Das bedeutet, meine Mitfahrer anzuweissen, den langen Weg zurueckzulaufen, und Hilfe zu holen, Hilfe bedeutet mit einen Gelaende gaenigen Fahrzeug meine Karre wieder aus dem Dreck zu ziehen. War gar nicht so einfach, die einen machten sich Lustig oder gaben Ihre klugen Belehrungen ab, dass man nicht zu weit auf dem Strand fahren duerfte und, und, und - Andere hatten keine Zeit oder keine Lust. Letzlich haben wir dann noch ne nette Mutti gefunden, welche es gerad so geschafft hat, meine Karre raus zu ziehen.

0 Comments:

Post a Comment

<< Home